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Gesunde Schule

Schülerwallfahrt mit rund 2000 Jugendlichen zum Stift Göttweig
LFS Pyhra mit 5 Klassen mit dabei!

Am 22. September 2011, dem EU-weiten autofreien Tag im Rahmen der Mobilitätswoche, fand die traditionelle Schülerwallfahrt der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen in Niederösterreich statt, die zum Stift Göttweig führte. „SchülerInnen, LehrerInnen und Bedienstete der Fachschulen nahmen teil und setzten damit solidarische Zeichen für den Umweltschutz und die sanfte Mobilität“, betonte Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. „Mit dieser einmaligen Aktion im Schulbereich unterstreichen die Landwirtschaftsschulen einmal mehr ihre wichtige Funktion bei der Wertevermittlung an die Jugend im ländlichen Raum. Die Verantwortung für das Leben, die Natur und die Gesellschaft stand dabei im Vordergrund“, so Landesrat Pernkopf.

Die Stiftskirche bot eine eindrucksvolle Kulisse für die Wallfahrt.

„Über 2300 Personen, davon rund 2000 SchülerInnen, nahmen an diesem Start-up ins neue Schuljahr teil“, informierte Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald. „Diese Wallfahrt ist auch ein Symbol für einen toleranten Umgang miteinander und der Solidarität in der Gesellschaft, die besonders in unserer Zeit wichtige Werthaltungen darstellen“, so Landesschulinspektor Friewald.


Auch die drei Klassen des 1. Jahrganges und die beiden Klassen der 2. Schulstufe der LFS Pyhra nahmen an der Wallfahrt teil.

Columban Luser OSB, Abt der Benediktinerabtei Göttweig, hielt den Wortgottesdienst und sprach von einer einmaligen Aktion der Schulen, die Gemeinschaft stiftet und den Jugendlichen die Natur und Kultur gleichermaßen näher bringt. „Alle Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen nahmen an dieser besonderen Schulveranstaltung teil, was den hohen Stellenwert der Wallfahrt einmal mehr unterstreicht“, betonte Abt Luser.
„Eine Wallfahrt ist immer auch ein gesellschaftliches Ereignis, sie führt zu Begegnungen und zum Austausch zwischen Menschen. Vor allem für die neuen Schüler in den ersten Jahrgängen bietet diese Veranstaltung eine gute Gelegenheit Kontakte zu knüpfen und sich einen Überblick über die landwirtschaftlichen Schulen zu verschaffen“, betonte Landesschulinspektor Friewald.


Mit Schwungtüchern wurde das „Zahnradwerk“ in Bewegung gesetzt.
In einer Aktion aller Wallfahrer wurde mit Schwungtüchern ein „lebendes Zahnradwerk“ dargestellt, als ein Symbol für das Verbindende und die Gemeinsamkeit zwischen den Menschen. Für die Musik sorgten die Blasmusikgruppe der Landwirtschaftlichen Fachschulen unter der Leitung von Direktor Ing. Franz Fidler und die Gruppe „The Chameleons“. Die Schülerinnen der LFS Sooß führten ein Theaterstück über die Schöpfungsgeschichte auf, das auf eindringliche Weise auf den Umweltschutz Bezug nahm.

Und hier noch einige Schülermeinungen von der Wallfahrt: 

  • Weniger toll - das Wandern bergauf
  • Der Wanderweg, das Elektromopedfahren (kam sehr oft)waren schön und sehr spannend,
  • Es war sehr schön, - die Wanderung, die Führung durch das Stift, der Gottesdienst und die Jausenstation
  • Persönliche Messe nett gestaltet - aber zu wenig verstanden
  • Was wir beim Gottesdienst verstanden haben war interessant und das Tücher verbrennen auch
  • Die Kirche war zwar nicht so groß als ich dachte, aber schön
  • Bei der Rückwanderung haben wir uns "verwandert"
  • Beim Gottesdienst waren andere zu laut
  • Eine tolle Veranstaltung mit vielen Menschen
  • Die super Aussicht vom Balkon über Krems
  • Dass das mit dem Tuch so gut geklappt hat, die Idee war sehr lustig
  • Die Blasmusik war sehr schön
  • Weniger gut die langen Reden und das Feuer das stark rauchte
  • War gut, dass der Gottesdienst nicht in der Kirche gefeiert wurde sondern draussen in der Sonne und dass man Leute mit gleichen Interessen trifft
  • Der Doppeldecker Bus war super